Wie weiter in Rostock nach dem BUGA-Verlust: Dänischer Städtebau als Vorbild für moderne städtische Räume?

Format: Tage der politischen BildungFormat: Workshop
| Rostock
Klosterhof 7
Veranstalter: Friedrich-Ebert-Stiftung MV

Workshop im Rahmen der Klostertage Rostock 2022

Städte am Meer haben viele Gesichter und setzen sich mit ihrer Seeseite in Szene. Sich ändernde Ansprüche an Lebensqualität und Nachhaltigkeitsaspekte erfordern, Leben und Arbeiten am Wasser neu zu

bewerten. Industriebrachen, Kriegsnarben, ungewünschte Fremdnutzung oder verpasste Chancen maritime Städte müssen ihre Wasserseite richten, als Zeichen für Identität, Aufbruch oder klimabedingt.

Diese besonderen Grenzflächen bergen Potenzial für neue, moderne Zentren. Leben und Arbeit, Brücken und Grün, verbindend und nachhaltig. Rostock wie Nykoebing (DK) haben breit angelegte Planungsprozesse für ihre Stadthäfen angestoßen, bei denen die Bürgerinnen und Bürger mitreden sollen. In Rostock hat das mit der Absage der Bundesgartenschau (BUGA) einen Schnitt. Stadthäfen sind Motoren urbaner Entwicklung. Wir möchten schauen, ob die Anforderungen im gemeinsamen Kulturraum vergleichbar sind? Was können wir voneinander lernen, wo mutig voran gehen? Diese und weitere Aspekte möchten wir beleuchten und mit Ihnen diskutieren. Was sind Ihre Vorschläge für Rostocks Stadthafen im Jahr 2030?

 

Das ausführliche Programm finden Sie im Flyer.

Inkl. Mittagsimbiss

 

Anmeldung bis 20.09.2022 erbeten.

Teilnahmepauschale von 20€ wird bar vor Ort erhoben. Wir bitten darum, diese passend dabei zu haben.


Anmeldung und Kontakt


E-Mail: schwerin@fes.de

Tel.: 0385 512596

www.fes-mv.de