Leben in der Utopie

Der Alltag in einem verschwundenen Staat – mit Fotografien und Texten von Siegfried Wittenburg

Die Ausstellung vermittelt anhand ausgewählter authentischer Fotografien und kurzer Texte einen eindrücklichen Einblick in den Alltag der ehemaligen DDR (1949 bis 1990). Sie beleuchtet Leben und Erfahrung in einer Diktatur. In den Fotografien stecken skurrile Geschichten über den Diktatur-Charakter der DDR, doch sie erzählen auch von verantwortungsbewussten Menschen, die trotz des SED-Systems aufrecht durch ihr Leben gegangen sind. Die Ausstellung eröffnet damit historisch-politische Zugänge zur Auseinandersetzung mit Diktatur, Freiheit und Rechtsstaatlichkeit und eignet sich für den Einsatz in unterschiedlichen schulischen Kontexten, etwa im Unterricht, in Projekten oder im Rahmen schulischer Veranstaltungen.

Der Fotograf und Autor steht auf Anfrage auch für einen Vortrag in der Schule zur Verfügung. 


Organisatorische und technische Informationen

Umfang: 40 Exponate 

Format der Exponate: 70 x 60 cm

Die Exponate befunden sich in einem Bilder-Rahmen und können flexibel aufgestellt oder aufgehängt werden. Die Vorrichtungen für eine Aufhängung sind vor Ort zu organisieren.

Die Ausstellung kann ausschließlich von Schulen (!) kostenfrei für einen Zeitraum von bis zu sechs Wochen ausgeliehen werden. Alle Exponate sind in zwei abschließbaren Transportkisten untergebracht, die zusammen mit einem Transportwagen verliehen werden und in den Gepäckraum eines Kombi-PKW passen, sodass sie problemlos aus Rostock abgeholt und zurückgebracht werden kann. Die Ausleihe erfolgt im: 

Institut für Qualitätsentwicklung (IQ-MV), Regionalbereich Rostock, Stabsstelle Politische Bildung, Am Kabutzenhof 21, 18057 Rostock


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