Musikalischer Vortragsabend // Judentum und Sozialdemokratie in Mecklenburg-Vorpommern

Format: Vortrag, Lesung, DiskussionFormat: Tage der politischen Bildung
| Alte Synagoge | Hagenow
Lange Straße 79
Veranstalter: Volkshochschule des Landkreises RostockJunge Liberale Mecklenburg-Vorpommern e.V.Friedrich-Naumann-Stiftung für die FreiheitPartnerschaft für Demokratie GreifswaldproVie Theater e.VSchabernack e.V.Landesverband Sozialpsychiatrie Mecklenburg-Vorpommern e. V.Stasi-Haftanstalt Töpferstraße Neustrelitz e.V.RAA Mecklenburg-VorpommernAnnalise-Wagner-StiftungRegionalzentrum für demokratische Kultur WestmecklenburgPommersches Landesmuseum#DigitaleVorbilderDer Landesbeauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit M-VDer Beauftragte für jüdisches Leben und gegen Antisemitismus in M-VChristliches Jugenddorfwerk DeutschlandsFriedrich-Ebert-Stiftung MVGEW Mecklenburg-VorpommernMediatop Schwerinrat+tat e.V.Rostocker Frauen*kulturverein Die Beginen e.V.Partnerschaft für Demokratie SchwerinGrenzturm e.V.Medienwerkstatt am Institut für neue MedienKontakt-, Informations- und Beratungsstelle für Selbsthilfegruppen Schwerin e.V.Medienanstalt Mecklenburg-VorpommernMuseum im Steintor, AnklamMediatop NeubrandenburgMediatop RostockHouse of Resources Greifswaldmigra e.V.Radio LOHRO / Kulturnetzwerk e.V.

1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland bedeuten auch über 150 Jahre Sozialdemokratie und Judentum. Wie sich diese spannende Beziehungs-Geschichte in Mecklenburg und Vorpommern entwickelte erzählt der Historiker Christoph Wunnicke anhand ausgewählter Ereignisse und Personen. Ob Joseph Herzfeld als erster Sozialdemokrat aus Mecklenburg im Deutschen Reichstag, Agrarreformer Arthur Becker in Bartmannshagen oder Franz Siegbert Unikower, der die Nachkriegs- SPD wie auch die jüdische Gemeinde in Mecklenburg unmittelbar nach 1945 wesentlich beeinflusste: Jüdische Sozialdemokraten prägten nicht nur die Partei sondern auch das Land!

Die einzelnen Kapitel dieser Erzählung werden von den Musikern Kay-Gunter Pusch (Tenor), Christiane Nowotzin-Roelofs (Klavier) und Ulf Rust (Trompete) mit Musik von unter dem NS-Regime verfemten jüdischen Komponisten umrahmt. Die Spannweite dieses musikalischen Bogens reicht von sakraler Synagogal-Musik bis zu Filmmusiken der Weimarer Zeit.

 

Da die Platzzahl begrenzt ist, bitten wir um Ihre Anmeldung.

 

Für diese Veranstaltung gilt die 2G-Regel. Der Nachweis erfolgt am Einlass.


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Tel.: 0385 512596

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