Ausstellungseröffnung “Kunst inmitten des Krieges. Künstlerische Positionen aus Afghanistan“

Format: Vortrag, Lesung, DiskussionFormat: Tage der politischen Bildung
| Petrikirche | 18055 Rostock
Alter Markt 1
Veranstalter: Volkshochschule des Landkreises RostockJunge Liberale Mecklenburg-Vorpommern e.V.Friedrich-Naumann-Stiftung für die FreiheitPartnerschaft für Demokratie GreifswaldproVie Theater e.VSchabernack e.V.Landesverband Sozialpsychiatrie Mecklenburg-Vorpommern e. V.Stasi-Haftanstalt Töpferstraße Neustrelitz e.V.RAA Mecklenburg-VorpommernAnnalise-Wagner-StiftungRegionalzentrum für demokratische Kultur WestmecklenburgPommersches Landesmuseum#DigitaleVorbilderDer Landesbeauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit M-VDer Beauftragte für jüdisches Leben und gegen Antisemitismus in M-VChristliches Jugenddorfwerk DeutschlandsHeinrich-Böll-StiftungGEW Mecklenburg-VorpommernMediatop Schwerinrat+tat e.V.Rostocker Frauen*kulturverein Die Beginen e.V.Partnerschaft für Demokratie SchwerinGrenzturm e.V.Medienwerkstatt am Institut für neue MedienKontakt-, Informations- und Beratungsstelle für Selbsthilfegruppen Schwerin e.V.Medienanstalt Mecklenburg-VorpommernMuseum im Steintor, AnklamMediatop NeubrandenburgMediatop RostockHouse of Resources Greifswaldmigra e.V.Radio LOHRO / Kulturnetzwerk e.V.

Ausstellungseröffnung mit Film & Gespräch

 

Im Sommer 2021 haben die Taliban wieder die Macht in Afghanistan übernommen. Die Bedrohung ist allgegenwärtig. Tausende Menschen versuchen noch immer, das Land zu verlassen, darunter zahlreiche Künstler*innen. Kritische Gegenwartskünstler*innen in Afghanistan werden an der Ausübung ihrer Arbeit gehindert und sind akut von Verfolgung bedroht. Sie vernetzen sich jedoch untereinander und nutzen letzte verbleibende Nischen um weiterzuarbeiten. Für die Ausstellung, die in Kabul unmöglich wäre, haben wir Werke der 22-jährigen Künstlerin und Galeristin Hafiza Qasimi aus Kabul sowie von der von ihr gegründeten Künstler*innengruppe fotografieren lassen. Die Bilder geben den schrecklichen Alltag in Afghanistan wieder. Sie zeigen Hunger, Krieg und wie es ist, eine Frau oder ein Kind in Afghanistan zu sein.

 

Mit der Sichtbarmachung der Situation und der Werke der Gruppe wollen wir ein Zeichen der Solidarität setzen und Menschen unterstützen, die sich vor Ort künstlerisch und netzwerkend engagieren und sich für Frauen, Kinder sowie deren Rechte einsetzen.

 

Öffnungszeiten: tägl. 10 – 16 Uhr

 

Kooperationspartner*innen: NiG e.V., Jugend spricht