Die Wanderausstellung von Bunt statt braun erinnert an die rassistischen Ausschreitungen vor nunmehr 30 Jahren. Sie beleuchtet die Ereignisse von Lichtenhagen im Umfeld der damaligen politischen und sozialen Situation, die Opfer und die Akteure. Sie lässt Zusammenhänge erkennen und setzt sich mit der rechtsextremen Gewalt sowie deren Erscheinungsformen und Ursachen auseinander. Die Ausstellung zeigt, dass solche Ereignisse nicht einfach über uns kommen. Es ist immer das Handeln oder Nichthandeln von Menschen, das zu solchen Ereignissen führt.


