Für die Ausstellung, die in Kabul unmöglich wäre, haben wir Werke der 22-jährigen Künstlerin und Galeristin Hafiza Qasimi aus Kabul sowie von der von ihr gegründeten Künstler*innengruppe fotografieren lassen. Die Bilder geben den schrecklichen Alltag in Afghanistan wieder. Sie zeigen Hunger, Krieg und wie es ist, eine Frau oder ein Kind in Afghanistan zu sein. Mit der Sichtbarmachung der Situation und der Werke der Gruppe wollen wir ein Zeichen der Solidarität setzen und Menschen unterstützen, die sich vor Ort künstlerisch und netzwerkend engagieren und sich für Frauen, Kinder sowie deren Rechte einsetzen.
Öffnungszeiten: tägl. 10 – 16 Uhr
Kooperationspartner*innen: NiG e.V., Jugend spricht


