Egal ob Dokumentationen, Netflix-Serien, Podcasts oder Thriller - die Faszination von wahren Verbrechen beschäftigt und fesselt viele Menschen. Und ganz besonders Frauen.
Nicht nur die Darstellung und Romantisierung von Serienmödern wie Jeffrey Dahmer oder Ted Bundy stehen häufig in der Kritik der True Crime Bubble, sondern auch der allgemeine Konsum von Medien, die sich mit Gewalttaten beschäftigen.
Besonders spannend: In unterschiedlichen Umfragen wird deutlich, dass sich rund ein Viertel aller Frauen regelmäßig mit True Crime beschäftigen. Warum ist das so? Was steckt hinter der Faszination von Verbrechen, in denen vorwiegend Frauen die Opfer sind? Und was macht es mit uns, wenn wir uns immer wieder mit solchen Taten beschäftigen?
Mit den berechtigten Kritiken im Blick wollen wir möglichen Antworten auf den Grund gehen und uns zu obigen Fragen austauschen. Bringe gerne deine Erfahrungen und Fragen mit. Stilles Zuschauen und Zuhören sind natürlich auch möglich.
Referentin: Juliane Pust


