Töchter schreiben die Lebensgeschichte ihrer Mütter in der ICH-Form
Wochenendseminar mit Elke Koeppen
Viele Frauen haben mit ihren Müttern „so ihre Themen“. Am häufigsten ist die Klage über mangelnde Liebe. Oder die Aussagen lauten: „Sie hatte nie Zeit für mich“, „Sie hat mich nicht gesehen“, „Mein Bruder/ meine Schwester wurden vorgezogen“. Die Reihe kann ohne Einschränkungen fortgesetzt werden.
Es gibt jedoch auch die entgegengesetzte Richtung: Da lauten die Aussagen: „Sie hat mich überbehütet, zu sehr geliebt oder vereinnahmt!“
Begleitet sind diese Anklagen oft von starken Emotionen, wie Trauer, Enttäuschung, Wut oder sogar Hass auf die Mutter. Warum ist das so? Was ist schief gegangen zwischen den Müttern und Töchtern? Das Seminar wird beleuchten, dahinter schauen, Antworten geben und die Möglichkeit eröffnen, ein neues Bild über die Mütter zu entwickeln.
Leitung: Elke Koeppen, Systemische Beraterin und Supervisorin
(https://systemische-beratung-rostock.de)
Ein außergewöhnlicher Veranstaltungsort für ein ganz besonderes Seminar:
Stall.dich.ein (https://bio24.de)
Teilnahmegebühr: 170,00 EUR (inkl. Arbeitsmaterialien, Mittagssuppe an beiden Tagen und Pausensnacks)
Die Teilnehmerinnenzahl ist begrenzt, die Plätze werden nach Anmelddatum vergeben.
Melden Sie sich gerne per E-Mail: info@systemische-beratung-rostock.de oder telefonisch unter 0160 94630033 an.(nachträglich bearbeitet)


