Monobloc – oder eine Geschichte der Globalisierung

Format: Aktion
| Kino Latücht | Neubrandenburg
Große Krauthöferstraße 16
Veranstalter: Landesverband Sozialpsychiatrie Mecklenburg-Vorpommern e. V.Der Beauftragte für jüdisches Leben und gegen Antisemitismus in M-VDer Landesbeauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit M-V#DigitaleVorbilderPommersches LandesmuseumRegionalzentrum für demokratische Kultur WestmecklenburgAnnalise-Wagner-StiftungRAA Mecklenburg-VorpommernStasi-Haftanstalt Töpferstraße Neustrelitz e.V.Schabernack e.V.proVie Theater e.VVolkshochschule des Landkreises RostockPartnerschaft für Demokratie GreifswaldFriedrich-Naumann-Stiftung für die FreiheitFriedrich-Ebert-Stiftung MV

Der Monobloc ist das meistverkaufte Möbelstück aller Zeiten: weltweit soll es eine Milliarde der stapelbaren, in Deutschland oft weißen Plastikstühle geben. Für die einen bedroht er den guten Geschmack und ist eine enorme Gefahr für die Umwelt, für andere ist er der einzig erschwingliche Stuhl überhaupt. Grimme-Preisträger Hauke Wendler folgt den weltweiten Spuren des Monoblocs und stellt dabei immer wieder die kühne Frage: Was braucht man eigentlich, um glücklich zu sein? Eine globalisierungskritische Objekt-geschichte zwischen Funktionalität und Schönheit, Kapitalismus und Teilhabe, Konsum und Recycling.

 

Im Anschluss an die Vorführung findet ein Filmgespräch mit dem Regisseur und Yvonne Bruse vom Weltladen Neubrandenburg statt.