Anfang Mai 1945 erlebte die mecklenburgische Landeshauptstadt dramatische Tage. Hunderttausende von Flüchtlingen zogen durch die Stadt, große Verbände deutscher Soldaten strebten eilends nach Westen, um nicht in sowjetische Kriegsgefangenschaft zu geraten. Die Bevölkerung lebte in banger Angst, ob amerikanische oder sowjetische Truppen die Stadt zuerst erreichen würden.


