Ausstellung: Zusammentun. Solidarisch Gegen Rechts

Format: Aktion
| FRIEDA 23 | Rostock
Friedrichstraße 23
Veranstalter: Heinrich-Böll-StiftungPommersches Landesmuseum#DigitaleVorbilderDer Landesbeauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit M-VDer Beauftragte für jüdisches Leben und gegen Antisemitismus in M-V

Eine Welt ohne Rassismus, Antisemitismus und Antifeminismus kann man nicht allein erreichen. Wir brauchen keine Zauberkünste oder Superkräfte, wir brauchen einander. Die Heinrich-Böll-Stiftung MV, in Zusammenarbeit mit der Bundesstiftung, zeigt ab dem 14.05.2024 bis zum , die Ausstellung „Zusammentun. Solidarisch Gegen Rechts“ im Foyer der FRIEDA 23 in der Friedrichstraße 23 in Rostock.

Eine Welt ohne Rassismus, Antisemitismus und Antifeminismus kann man nicht allein erreichen. Wir brauchen keine Zauberkünste oder Superkräfte, wir brauchen einander. Die Heinrich-Böll-Stiftung MV, in Zusammenarbeit mit der Bundesstiftung, zeigt ab dem 14.05.2024 bis zum , die Ausstellung „Zusammentun. Solidarisch Gegen Rechts“ im Foyer der FRIEDA 23 in der Friedrichstraße 23 in Rostock.

Mit dem Wissen, Wollen, Zweifeln und Können Vieler entstehen solidarische Verbindungen im Kleinen. Wenn sie sich verknüpfen, entstehen Zusammenhalt und vielleicht etwas Neues. „Zusammentun-solidarisch gegen rechts“ ist eine Ausstellung darüber, wie wir uns der extremen Rechten stellen: gemeinsam und solidarisch – über Alltag und Highlights, Scheitern und Angriffe, Hoffnung und Verbündete. Die Ausstellung soll damit einladen, über Fragen und Vorstellungen von Solidarität nachzudenken. Davon handeln sechs Themenbanner und damit verbundene Hörstücke, welche auch als Videos in Gebärdensprache Verfügbar sind.

Die Gruppen sind u.a.: Die Opferperspektive Brandenburg, Die Initiative 19. Februar Hanau und die Sinti Union Schleswig-Holstein sowie viele mehr.

 


Anmeldung und Kontakt


Der Eintritt zur Ausstellung ist kostenfrei. Weitere Informationen sowie das Tagesprogramm unter www.boell-mv.de