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Leben nach der Shoah. Schüler*innen sprechen mit Zeitzeugen.

Rövershagen 2020 Verwaltungspauschale

Es ist nicht nur wichtig, geschichtliche Ereignisse zu kennen, sondern sie zu bewerten, Schlussfolgerungen zu ziehen und damit die Gegenwart und vor allem die Zukunft besser zu gestalten.

Der Umstand, dass sich Jugendliche mit dem Schrecklichen, dem Unvorstellbaren und Geschehenen der Shoah auseinandersetzen, geben mir Mut und Hoffnung.

Geschichte zu begreifen, fällt umso leichter, wenn wir einzelne Schicksale kennenlernen. Wir begreifen besser, was Menschen anderen Menschen antun können, wozu sie in der Lage sind.

Das macht uns fassungslos, wütend und vieles ist unbegreiflich. Gerade deshalb ist es eine Verpflichtung für uns alle, Vergangenes nicht ruhen zu lassen, nicht wegzusehen oder wegzuhören.

In diesem Buch wird deutlich, dass Schülerinnen und Schüler sich mit der Geschichte auseinandersetzen, tiefgründig und wissenschaftlich, vor allem aber einfühlsam und respektvoll. Das gibt uns für die Zukunft Zuversicht und Hoffnung.

 

(aus dem Vorwort von Stefanie Drese, Ministerin für Soziales, Integration und Gleichstellung Mecklenburg-Vorpommern)